Historische Gärten in Italien: Baumpflege und Besiedlungspotenzial

Abend-Vortrag beim Botanischen Verein von Berlin und Brandenburg am 15.11.2017

Zeit und Ort: 18.00 Uhr im Hörsaal des Instituts für Ökologie der Technischen Universität Berlin, Rothenburgstr. 12, 12165 Berlin

Neben meiner "beruflichen Leidenschaft" für Bäume und deren holzzersetzende Pilze interessieren sich meine Frau und ich seit unserer Jugend auch für historische Gärten mit ihren oft ehrwürdigen Gehölzen. Beruflich blieb mir nicht verborgen, dass diese auch unter Artenschutzaspekten häufig hochbedeutsam sind. Auf etwa 40 Italienreisen, zwischen Südtirol und Sizilien, waren viele der bedeutenden bekannten Gartenkunstwerke unser Ziel. Die Blickwinkel der hier entstandenen Fotos wurden nicht ausschließlich unter den "üblichen" ästhetischen, sondern auch unter den speziellen Blickwinkeln der weniger üblichen Interessen aufgenommen.

So wird es neben einigen "schönen Aufnahmen" ausgewählter Gärten auch Bilder ihrer dendrologischen Besonderheiten geben, auch mit Pilzen und Käfern. Von den Platanen der Villa Lante liegen vergleichende Bilder zur Baumentwicklung vor.

Bilder: Reggia di Caserta im italienischen Caserta, etwa 40 Kilometer nördlich von Neapel,

links unten: Rigidoporus ulmarius in Tulpen-Baum, im Garten der Villa Mansi, Segromigno in Monte, in der Provinz Lucca

rechts unten: Protaetia morio an Flaum-Eiche im Garten der Villa Torrigiani bei Camigliano, bei Lucca

 

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Von der IHK Berlin öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bruchverhalten, Verkehrssicherheit und Vitalität von Bäumen sowie für holzzersetzende Pilze in Bäumen
• zuständig: IHK Berlin

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