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Zum Counter und den Besucherzahlen: Eine Möglichkeit die Besucher einer Website
realistisch zu zählen, gibt es im Grunde nicht. Dieser Counter zählt annäherungsweise die „Page Views“.
Die Zahl der Zugriffe/Hits gibt an, wie viele Anfragen an eine Internet-Präsenz gestellt wurden. Jede Seite, aber auch jedes Grafikelement oder auch nicht mehr
existierende Elemente werden als separater Zugriff gezählt. Wer die Hits zählt, liegt also exponentiell zu hoch. Der Begriff Page Views dagegen beschreibt nur die Seitenabrufe (z.B. wie oft die HTML-Dateien
abgerufen wurden). Diese Zahl ermöglicht den besten Vergleich. Generell ist auch hier eine gewisse Verzerrung einzukalkulieren, die durch sogenannte Proxy-Server entsteht. Diese werden z.B. von Online-Diensten
eingesetzt, um alle angefragten Internet-Dokumente und Grafiken zwischenzuspeichern, sodass die nächste Abfrage nicht neu aus dem „Internet geholt“ werden muss, sondern direkt und viel schneller aus dem lokalen
Speicher (Proxy-Server) des Providers. Diese Zugriffe werden jedoch nicht beim Site-Betreiber protokolliert und gezählt. Sie bleiben sozusagen unsichtbar. Die "wirklichen" Zugriffszahlen einer Website sind
also insbesondere dann wesentlich höher, als die Logfiles oder ein „Counter“ dies vermuten lassen, wenn die Site ohnehin schon gut besucht ist.
Nach eingehender Auswertung der Logfiles, Page Views, Sessions und der versendeten Datenmengen, unter Berücksichtigung der hohen Zugriffsanteile von
Online-Diensten die Proxy-Server verwenden, kann z.B. für Januar 2008 von einer „echten Besucherzahl“ von 5000 bis 6000 Besuchern ausgegangen werden. Etwa die Hälfte hiervon sind „Surfer“ (Zufallsbesucher),
die nichts Spezielles suchen und bei mir z.B. bevorzugt an der Bilder-Galerie interessiert sind.
Um die 1000 bis 1500 Besucher haben bei Suchmaschinen z.B. nach „Baumgutachten“, „VTA“, „holzzersetzenden Pilzen“ und ähnlichem gesucht sowie auch nach
Titeln von Veröffentlichungen gesucht, die in meiner „PDF-Bibliothek zu finden sind. Noch einmal so viele haben meine Seite gezielt aufgesucht, z.B. weil sie sie zuvor kannten, oder ihnen jüngst bekannt wurde. Die
zuletzt genannten Gruppen „kommen oft jedoch mehrfach an einem Tag oder in einer Woche vorbei“, wodurch wiederum der Eindruck einer recht hohen Besucherzahl entsteht.
Die „10-topgefragten“ Titel der PDF-Bibliothek werden monatlich um 100 Mal geladen.
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